Unsere Pädagogik
ist getragen von dem Gedanken, vom Kind auszugehen, um es liebevoll und
aufmerksam in seiner Entwicklung zu begleiten.
Mit einfachen Dingen und Phantasieanregenden Materialien werden
Erfahrungen gesammelt, die die Grundlage bilden für die
Entwicklung von Körper, Geist und Seele.
Wir möchten Kindern differenzierte Angebote machen, die durch
Förderpläne zielgenaue Umsetzung finden.
„Es kommt nicht darauf an, was man aus uns gemacht hat, sondern was wir aus dem machen, was man mit uns gemacht hat.“ (Sartre)
„Es kommt nicht darauf an, was man aus uns gemacht hat, sondern was wir aus dem machen, was man mit uns gemacht hat.“ (Sartre)
| Der Mensch bringt mit seiner Geburt all das mit auf die Welt, was er benötigt, um mit sich und seiner natürlichen und kulturellen Umgebung in glücklichem Einklang zu leben. In diesem Bild ist das Kind Akteur seiner Entwicklung, der Mensch ein handelndes Wesen. Er bildet über sich und seine Umwelt eigene Theorien und legt diese dann seinen Handlungen zugrunde. Grundlage dieser Gedanken ist: Jeder Mensch verfügt über einen eigenen Entwicklungswillen. Ihm ist die Tendenz zu Autonomie, Rationalität, Reflexivität und Kommunikation zu eigen. Damit sind alle Menschen gemeint, auch alte und behinderte, der Wissenschaftler ebenso wie der Alltagsmensch. Behinderungen und Störungen haben eine Bedeutung, die auf den Lebenszusammenhang verweist. Die Frage ist einzig, ob dem Betroffenen Handlungsalternativen offen bzw. zu eröffnen sind und die Rolle des Pädagogen ist dabei zu verstehen und zu begleiten. Wichtige Voraussetzung dafür ist, die Bedürfnisse der Kinder zu kennen. | ![]() |
















